"Justiz"

Richterin Wölber erscheint als Verfasserin des Ablehnungsbescheids auf meinem Antrag wegen Befangenheit gegen sie. Das ist ein Verstoß gegen Paragraph 45, Absatz 1 ZPO. Das Schreiben mit der Ablehnung meines Antrages auf Ablehnungsgesuchs wird am 20.06.08 per Post zugestellt. Das sollte der Tag für eine Verkündungsentscheidung im Prozess gegen Simon Serrano sein. Richterin Wölber entschied sich für sich selbst, natürlich!, aber zu spät ;-) Erst musste eine Entscheidung über Richterin Wölber vom Gericht wegen Befangenheit getroffen werden, bevor sie die Genehmigung bekommen würde, um im Mahnverfahren eine Entscheidung zu treffen.

Richterin Bodemann, die Vertreterin von Richterin Wölber, lehnt meinen Antrag ab, unterschreibt es nicht und diese Ablehnung wird per Post am 21.6.08 zugestellt. Es handelt sich um das gleiche Schreiben, wie von Richterin Wölber.

Richterin Bodemann unterschreibt nach meiner Aufforderung über das Vorhandensein einer Unterschrift. Gleiches Schreiben wie vorher!

Der Name der Verfasserin Wölber wird durch Bodemann durchgestrichen und auch unterschrieben. Diese Version ~ Nr. 4 einer gerichtlichen Entscheidung sah ich erst, als ich die Kopie der Gerichtsakte anforderte. Gleiches Schreiben wie vorher!

Hier ist die letzte Entscheidung der Justizbehörden

RichterinKaefer1

RichterinKaefer2

Nach den Aussagen  und der Entscheidung des Landgerichts Hamburg durch Richterin Frau Dähn habe ich mich angeblich freiwillig auf die zweite Gerichtsverhandlung eingelassen. Aus dem Grund wurde meine Beschwerde gegen Wölber abgelehnt und diese Richterin Wölber konnte endlich ein Urteil verkünden, was ich die ganze Zeit versuchte zu verhindern.

Richterin Käfer widerspricht diese Ansicht von Richterin Dähn des Landgerichtes und gibt mir Recht. Ich musste mich auf diese 2. Gerichtsverhandlung einlassen, sonst hätte ich den Prozess verloren. Beide Gerichtsverhandlungen waren unnötig, da die Beweise vor diesen Gerichtsverhandlungen schon vorlagen. Nach der ersten Gerichtsverhandlung gibt Wölber im Protokoll praktisch zu, dass meine Klage in diesem Mahnverfahren richtig ist.

Das Mahnverfahren für 4 nicht bezahlten Unterrichtsstunden wandelte Frau Richterin Wölber in ein Zivilverfahren wegen angeblicher Abwerbung um und verursachte damit einen Mamutsprozess, der bis zum Bundesgerichtshof ging, weil ich ihre korrupte Art nicht zuließ. Dafür musste ich einen hohen Preis zahlen und auch jeder anderer Steuerzahler im Deutschland musste für das Tun (= das Decken der richterlichen Korruption) der "unabhängigen" Richter zahlen. Aus dem Grund kann jeder Steuerzahler gegen die Durchführung dieses Verfahrens klagen. Die korrupte Art von Frau Wölber hat uns allen Geld gekostet.

Und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Bundesverfassungsgericht1

Bundesverfassungsgericht2

Bundesverfassungsgericht3